Zum Inhalt springen

Bausparvertrag als Finanzierungsbaustein planen

Infografik: Bausparvertrag als Baustein — 10 % Wohnungsbauprämie auf die Sparleistung, 35.000 € Einkommensgrenze für Ledige, 70 € maximale Zulage pro Jahr.

Wer die passende Kredithöhe für den Kauf oder Bau einer Immobilie ermittelt, stößt fast immer auf die Frage, ob neben dem klassischen Darlehen noch weitere Bausteine sinnvoll sind. Ein Bausparvertrag als Finanzierung wird dabei häufig genannt, weil er feste Zinskonditionen mit einer Ansparphase verbindet. Ob sich diese Kombination lohnt, hängt jedoch stark von der individuellen Situation ab, etwa vom vorhandenen Eigenkapital, der geplanten Nutzungsdauer der Immobilie und der persönlichen Einschätzung künftiger Zinsentwicklungen. Der folgende Überblick ordnet ein, wie Kredit und Bausparvertrag zusammenspielen können, wann eine Kombination Sinn ergibt und worauf bei der Bemessung der Kredithöhe grundsätzlich zu achten ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Bausparvertrag als Finanzierung wird meist ergänzend zu einem klassischen Kredit genutzt, nicht als alleinige Lösung.
  • Kredite bieten meist eine Zinsbindung über einen bestimmten Zeitraum, während Bausparverträge Zinssätze für Ansparphase und spätere Darlehensphase festschreiben.
  • Die Kombination kann vor allem bei langfristiger Planung und dem Wunsch nach Zinssicherheit für eine Anschlussfinanzierung interessant sein.
  • Bei der Kredithöhe zählen Eigenkapital, Nebenkosten und die realistische monatliche Belastbarkeit zu den zentralen Stellgrößen.
  • Ob sich ein zusätzlicher Vertrag lohnt, sollte anhand der eigenen Finanzierungsstrategie und nicht pauschal entschieden werden.

Warum Immobilienfinanzierung oft aus mehreren Bausteinen besteht

Eine Immobilienfinanzierung besteht selten aus nur einer einzigen Komponente. Der Grund liegt darin, dass unterschiedliche Finanzierungsinstrumente unterschiedliche Stärken haben und sich in Kombination oft besser an die individuelle Lebenssituation anpassen lassen als eine einzelne, große Kreditsumme.

Der Kredit als Basis

In den meisten Fällen bildet ein Darlehen das Grundgerüst der Finanzierung. Es deckt den größten Teil des Kaufpreises oder der Baukosten ab und wird über eine vereinbarte Laufzeit mit festen oder variablen Raten zurückgezahlt. Die Höhe dieses Kredits richtet sich nach dem Kaufpreis, dem vorhandenen Eigenkapital und der individuellen Rückzahlungsfähigkeit. Wie unterschiedlich sich Rate und Gesamtkosten je nach Darlehenssumme darstellen, lässt sich beispielhaft an einem Kredit über 100.000 Euro nachvollziehen, bei dem Zins- und Tilgungshöhe naturgemäß anders ausfallen als bei kleineren Finanzierungsbeträgen.

Ergänzende Bausteine im Überblick

Neben dem Hauptdarlehen kommen häufig weitere Elemente hinzu, etwa Eigenkapital aus Ersparnissen, Fördermöglichkeiten oder eben ein Bausparvertrag. Solche Bausteine dienen meist dazu, die Gesamtfinanzierung flexibler zu gestalten oder bestimmte Risiken, etwa steigende Zinsen bei einer späteren Anschlussfinanzierung, abzufedern.

Kredit vs. Bausparvertrag: Unterschiede in Zinssicherheit und Flexibilität

Kredit und Bausparvertrag unterscheiden sich grundlegend in der Art, wie sie mit Zinsrisiken umgehen und wie flexibel sie sich handhaben lassen.

Zinsbindung beim Kredit

Ein klassisches Immobiliendarlehen wird üblicherweise mit einer Zinsbindung über einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen. Innerhalb dieser Zeit bleibt der Zinssatz stabil, danach steht eine Anschlussfinanzierung an, deren Konditionen von der dann geltenden Marktlage abhängen. Diese Phase birgt ein gewisses Zinsänderungsrisiko, da niemand verlässlich vorhersagen kann, wie sich das Zinsniveau bis dahin entwickelt.

Feste Konditionen beim Bausparvertrag

Ein Bausparvertrag funktioniert anders: Während der Ansparphase zahlt der Vertragsinhaber regelmäßig ein, bis ein bestimmtes Mindestguthaben erreicht ist. Anschließend besteht Anspruch auf ein Bauspardarlehen zu einem Zinssatz, der bereits bei Vertragsabschluss festgelegt wurde. Bausparverträge sinnvoll eingesetzt bieten sowohl in der Ansparphase als auch in der späteren Darlehensphase feste Zinskonditionen, was die Kalkulierbarkeit erhöht, allerdings auf Kosten einer gewissen Flexibilität, da die Auszahlung des Darlehens erst nach Erreichen bestimmter Vertragsbedingungen möglich ist.

Wann die Kombination aus Kredit und Bausparvertrag sinnvoll sein kann

Ob sich das Zusammenspiel aus Kredit und Bausparvertrag lohnt, hängt stark vom Zeithorizont und der persönlichen Risikoneigung ab.

Absicherung gegen steigende Zinsen

Wer bereits absehen kann, dass eine Anschlussfinanzierung in einigen Jahren notwendig wird, kann durch einen parallel laufenden Bausparvertrag einen Teil dieser künftigen Finanzierung mit bereits heute festgelegten Konditionen vorbereiten. Das kann besonders für Personen interessant sein, die Planungssicherheit höher gewichten als kurzfristige Flexibilität.

Anschlussfinanzierung planen

Auch wer eine bestehende Immobilie bereits finanziert hat und weiß, dass ein Teil des Kredits in einigen Jahren neu verhandelt werden muss, kann einen Bausparvertrag gezielt als Vorbereitung für diesen Zeitpunkt nutzen. In solchen Fällen dient der Vertrag weniger der sofortigen Finanzierung als vielmehr der langfristigen Absicherung einzelner Finanzierungsabschnitte.

Wie ein Bausparvertrag funktioniert

Ein Bausparvertrag verbindet zwei Phasen: das Ansparen und das Darlehen. Zu Beginn vereinbarst Du mit der Bausparkasse eine Bausparsumme — den Betrag, der Dir am Ende insgesamt zur Verfügung stehen soll. Er teilt sich in das eigene Guthaben und das Bauspardarlehen auf.

Phase Was passiert Typische Dauer
Sparphase monatliche Sparrate, bis 40 bis 50 % der Bausparsumme angespart sind 7 bis 12 Jahre
Zuteilung der Vertrag wird zuteilungsreif, das Guthaben wird ausgezahlt
Darlehensphase der Rest der Bausparsumme kommt als zinsgünstiges Bauspardarlehen bis zu 15 Jahre

Zuteilungsreif wird ein Bausparvertrag, wenn drei Bedingungen erfüllt sind: Das vereinbarte Mindestguthaben ist angespart, die Mindestvertragsdauer ist erreicht und eine tarifabhängige Bewertungszahl ist überschritten. Erst dann steht die gesamte Bausparsumme zur Verfügung — Guthaben und Bauspardarlehen zusammen.

Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass der Zinssatz des Bauspardarlehens bereits bei Vertragsabschluss feststeht. Wer heute einen Vertrag abschließt, sichert sich damit die Konditionen für ein Darlehen, das er womöglich erst in zehn Jahren abruft. Bei steigenden Bauzinsen ist das ein spürbarer Vorteil, bei fallenden ein Nachteil.

Zu den Kosten: Bausparkassen verlangen eine Abschlussgebühr von üblicherweise ein bis 1,6 Prozent der Bausparsumme, dazu jährliche Kontoführungsentgelte. Diese Gebühren mindern die Rendite der Sparphase erheblich — vergleiche deshalb die Angebote mehrerer Anbieter, bevor Du einen Tarif wählst. Wer den Vertrag vorzeitig kündigen möchte, bekommt die Abschlussgebühr in der Regel nicht zurück.

Worauf bei der Wahl der passenden Kredithöhe zu achten ist

Unabhängig davon, ob ein Bausparvertrag Teil der Finanzierung wird, bleibt die Bemessung der Kredithöhe die zentrale Entscheidung jeder Immobilienfinanzierung.

Infografik zur Kredithöhe-Planung mit Bausparvertrag: Eigenkapital, Nebenkosten, monatliche Belastbarkeit und Bausparvertrag als Ergänzung
Kredithöhe planen: Eigenkapital, Nebenkosten und Bausparvertrag im Zusammenspiel

Eigenkapital und Nebenkosten

Ein wesentlicher Ausgangspunkt ist die Frage, wie viel Eigenkapital zur Verfügung steht und wie hoch die Nebenkosten des Kaufs oder Baus ausfallen. Je mehr Eigenkapital eingebracht werden kann, desto geringer fällt in der Regel die benötigte Kreditsumme aus, was sich wiederum günstig auf die Konditionen auswirken kann. Reicht das Eigenkapital nicht aus, um Kaufpreis und Nebenkosten vollständig zu decken, muss die Differenz über das Darlehen finanziert werden, etwa in Form eines Kredits über 80.000 Euro, wie er bei mittleren Finanzierungslücken häufig vorkommt.

Monatliche Belastbarkeit realistisch einschätzen

Ebenso entscheidend ist eine realistische Einschätzung der monatlichen Rückzahlungsfähigkeit. Die Kredithöhe sollte so gewählt werden, dass die Rate auch bei unvorhergesehenen Ausgaben oder Einkommensschwankungen tragbar bleibt. Wer hier zu knapp kalkuliert, riskiert finanzielle Engpässe, während eine zu vorsichtige Kalkulation unter Umständen unnötig Finanzierungsspielraum ungenutzt lässt. Auch bei kleineren Vorhaben, etwa einem Kredit über 60.000 Euro, sollte die Rate stets an der individuellen Haushaltsrechnung gespiegelt werden. Eine sorgfältige Abwägung zwischen beiden Extremen ist daher sinnvoll, gegebenenfalls unter Einbeziehung einer fachlichen Beratung, da individuelle Lebensumstände stark variieren können.

Weiterführende Einordnung, ob Bausparverträge sinnvoll sind

Die Entscheidung für oder gegen einen zusätzlichen Bausparvertrag lässt sich am Ende nicht losgelöst von der übrigen Finanzierung treffen, sondern nur im Zusammenhang mit der bereits gewählten Kredithöhe und -struktur betrachten. Wer sein Darlehen so bemisst, dass ohnehin ausreichend Puffer für die monatliche Rate bleibt, hat mitunter weniger Bedarf an einem zusätzlichen Baustein zur Zinsabsicherung als jemand, der die Kredithöhe eng an der Belastungsgrenze kalkuliert hat. Insofern lohnt es sich, die Frage nach einem ergänzenden Bausparvertrag nicht isoliert, sondern stets im Kontext der gesamten Kreditplanung zu stellen und gegebenenfalls fachlichen Rat einzuholen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

Welcher Baustein welchen Teil trägt, hängt am Vorhaben: Für den Erwerb rechnet der Hauskredit die Gesamtkosten durch, für spätere Arbeiten am Bestand der Modernisierungskredit. Wie sich eine große Summe auf Rate und Zinsen auswirkt, zeigt 50.000 Euro Kredit.

Staatliche Förderung als zusätzlicher Baustein

Wer den Bausparvertrag als Finanzierung in die Planung einbezieht, sollte auch mögliche staatliche Zuschüsse berücksichtigen. Diese Förderungen mindern zwar nicht direkt die Kredithöhe, wirken sich aber langfristig auf die Eigenkapitalbasis aus und können die Gesamtfinanzierung entlasten.

Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage

Bausparer, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten, können von der Wohnungsbauprämie profitieren. Auch die Arbeitnehmersparzulage kommt infrage, sofern vermögenswirksame Leistungen in den Bausparvertrag fließen. Beide Förderungen erhöhen im Laufe der Jahre das angesparte Guthaben, ohne dass zusätzliche Eigenmittel aufgebracht werden müssen. Für Personen, die frühzeitig einen Bausparvertrag als Finanzierung einplanen, lohnt sich daher ein Blick auf die aktuellen Fördergrenzen, da sich diese im Zeitverlauf ändern können. Einen guten Überblick über die genauen Einkommensgrenzen und die Höhe der Förderung bietet die Verbraucherzentrale.

Konkret gelten derzeit diese Werte:

Förderung Einkommensgrenze Geförderter Höchstbetrag Maximale Zulage pro Jahr
Wohnungsbauprämie
(10 % der Sparleistung)
35.000 € ledig
70.000 € verheiratet
700 € ledig
1.400 € verheiratet
70 € ledig
140 € verheiratet
Arbeitnehmersparzulage
(9 % der Sparleistung)
40.000 € ledig
80.000 € verheiratet
470 € ledig
940 € verheiratet
43 € ledig
86 € verheiratet

Maßgeblich ist das zu versteuernde Einkommen, nicht das Bruttogehalt — durch Werbungskosten, Sonderausgaben und Freibeträge liegt es oft deutlich darunter. Für die Wohnungsbauprämie musst Du mindestens 50 Euro im Jahr einzahlen. Rechtliche Grundlage sind das Wohnungsbau-Prämiengesetz (WoPG) und das Fünfte Vermögensbildungsgesetz (5. VermBG).

Beide Zulagen zusammen ergeben für einen Alleinstehenden bis zu 113 Euro pro Jahr. Über eine siebenjährige Ansparphase summiert sich das auf rund 790 Euro zusätzliches Guthaben — Geld, das Du später nicht als Kredit aufnehmen musst.

Auswirkung der Förderung auf die benötigte Kredithöhe

Fließen staatliche Zulagen über mehrere Jahre in den Bausparvertrag, steigt das Bausparguthaben spürbar an. Dieses zusätzliche Kapital kann bei Zuteilung direkt in die Finanzierung eingebracht werden und verringert dadurch den Kreditbedarf. Wer die Förderung von Beginn an in seine Kalkulation einbezieht, kann realistischer abschätzen, welche Kredithöhe tatsächlich notwendig ist. Gerade bei langfristigen Finanzierungsvorhaben summieren sich diese Effekte, sodass der Bausparvertrag als Finanzierungselement nicht nur Zinssicherheit, sondern auch einen messbaren finanziellen Vorteil bietet.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Bausparvertrag?
Eine Kombination aus Sparplan und Darlehen. In der Sparphase sparst Du 40 bis 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme an, danach wird der Vertrag zuteilungsreif und der Rest steht als zinsgünstiges Bauspardarlehen zur Verfügung. Der Darlehenszins steht bereits bei Vertragsabschluss fest.
Wann ist ein Bausparvertrag zuteilungsreif?
Wenn das vereinbarte Mindestguthaben angespart ist, die Mindestvertragsdauer erreicht wurde und die tarifabhängige Bewertungszahl überschritten ist. In der Praxis dauert das je nach Sparrate und Tarif sieben bis zwölf Jahre.
Wann gilt Bausparen als Eigenkapital?
Sobald das angesparte Guthaben ausgezahlt werden kann. Banken rechnen es dann wie Barvermögen an. Ein noch nicht zuteilungsreifer Vertrag zählt dagegen nur eingeschränkt — sein Rückkaufswert lässt sich aber ebenfalls einbringen.
Welche Gebühren fallen an?
Eine Abschlussgebühr von üblicherweise ein bis 1,6 Prozent der Bausparsumme sowie jährliche Kontoführungsentgelte. Bei 50.000 Euro Bausparsumme sind das 500 bis 800 Euro allein zu Beginn. Die Abschlussgebühr wird bei vorzeitiger Kündigung in der Regel nicht erstattet.
Wann lohnt sich ein Bausparvertrag als Finanzierungsbaustein?
Vor allem dann, wenn die Anschlussfinanzierung erst in einigen Jahren ansteht und Du Dich gegen steigende Zinsen absichern willst. Der Bausparvertrag sichert Dir schon heute den Zinssatz für das spätere Bauspardarlehen. Wer dagegen in den nächsten Monaten finanziert oder ohnehin genug Puffer eingeplant hat, braucht diesen Baustein meist nicht.
Wie hoch ist die Wohnungsbauprämie?
Sie beträgt 10 Prozent der jährlichen Sparleistung, gefördert werden höchstens 700 Euro bei Alleinstehenden und 1.400 Euro bei Verheirateten. Das ergibt maximal 70 beziehungsweise 140 Euro pro Jahr. Die Einkommensgrenze liegt bei 35.000 Euro zu versteuerndem Einkommen für Singles und 70.000 Euro für Paare.
Kann ich Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage gleichzeitig erhalten?
Ja, beide Förderungen sind nebeneinander möglich, wenn die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Arbeitnehmersparzulage setzt voraus, dass vermögenswirksame Leistungen in den Bausparvertrag fließen. Zusammen sind für Alleinstehende bis zu 113 Euro pro Jahr drin.
Was passiert, wenn ich den Bausparvertrag vorzeitig kündige?
Bei einer Kündigung vor Ablauf der Bindungsfrist von sieben Jahren musst Du erhaltene Wohnungsbauprämien in der Regel zurückzahlen — es sei denn, Du verwendest das Guthaben nachweislich für wohnwirtschaftliche Zwecke. Für die Arbeitnehmersparzulage gilt eine entsprechende Sperrfrist.
Worin unterscheidet sich das Bauspardarlehen von einem Annuitätendarlehen der Bank?
Der Zinssatz des Bauspardarlehens steht bereits bei Vertragsabschluss fest, oft Jahre vor der Auszahlung. Ein Bankdarlehen wird dagegen zu den Konditionen abgeschlossen, die zum Zeitpunkt der Aufnahme gelten. Dafür sind Bauspardarlehen meist kleiner und die Tilgung läuft schneller.
Wann wird ein Bausparvertrag zugeteilt?
Die Zuteilung erfolgt, wenn das Mindestsparguthaben erreicht ist — üblicherweise 40 bis 50 Prozent der Bausparsumme — und die Bewertungszahl den erforderlichen Wert erreicht hat. Einen festen Termin gibt es nicht, weshalb Du bei der Finanzierungsplanung einen zeitlichen Puffer einkalkulieren solltest.
Durchschnittliche Effektivzinssätze für Konsumentenkredite, Stand Juli 2026 Zinsbindung bis 1 Jahr: 6,35 Prozent. Zinsbindung über 1 bis 5 Jahre: 7,05 Prozent. Zinsbindung über 5 Jahre: 9,00 Prozent. Alle Konsumentenkredite: 8,23 Prozent. Zinsbindung bis 1 Jahr 6,35 % Zinsbindung über 1 bis 5 Jahre 7,05 % Zinsbindung über 5 Jahre 9,00 % Alle Konsumentenkredite 8,23 % Effektivzins p. a. im Neugeschäft, Stand Juli 2026
Für Ratenkredite maßgeblich ist die Zinsbindung von ein bis fünf Jahren (hervorgehoben). Bei längeren Bindungen verlangen Banken deutlich mehr. Quelle: Deutsche Bundesbank, MFI-Zinsstatistik.

Aktuelle Kreditzinsen in Deutschland

Laufzeit / Zinsbindung Effektivzins p. a.
Alle Konsumentenkredite 8,23 %
Zinsbindung bis 1 Jahr 6,35 %
Zinsbindung über 1 bis 5 Jahre 7,05 %
Zinsbindung über 5 Jahre 9,00 %

Durchschnittliche Effektivzinssätze im Neugeschäft deutscher Banken, Stand Juli 2026 (vorläufiger Wert). Quelle: Deutsche Bundesbank, MFI-Zinsstatistik. Es handelt sich um Durchschnittswerte — Dein persönlicher Zinssatz hängt von Bonität, Laufzeit und Anbieter ab.

Über KreditMentor

Das Redaktionsteam von KreditMentor besteht aus erfahrenen Finanzexperten, die fundierte Einblicke und praktische Ratschläge zu Krediten bieten, um Dich bei der optimalen Kreditentscheidung zu helfen.